Der Stammheber

Mit der Kette beim Schneiden  schon mal Erdberührung erlebt?

Meine schon und das mehr als einmal.

Das selbst entwickelte Werkzeug wurde, aus erlebter, schmerzhafter Erfahrung gebaut.

Wie sah diese Erfahrung aus? Du hast einen langen fetten Stamm, oder schlimmer noch: dünne Stämme/ Äste/Kronenholz, das als Brennholz in deinem Ofen enden soll, im/auf dem Waldboden liegen.

Irgendwann mußt du die Stämme/Äste  wenden um den finalen Trennschnitt einzuleiten. Du kannst natürlich auch den Stamm so liegen lassen, wenn genug Feingefühl da ist, um durchzuschneiden, ohne Erdberührung.

Das Problem: Du schaffst das nicht, ich auch nicht, selbst der Profesionelle Waldarbeiter wird hier die Löffel abgeben, du wirst ,wenn auch minimal, irgendwann das Erdreich berühren. Das bedeutet für die Kette i.d.R. das aus. Sie muß dann wiederbelebt werden, sprich, gereinigt und geschärft werden.

 „Große Klappe“ für die schweren Jungs

Du Verbringst deine Zeit mehr mit schrauben, (wenn du genug Ersatzteile mit hast) als deinen Job zu machen.

Wenn Du in den Wald fährst um gerne  zu schrauben, brauchst du das Tool eher nicht.

Das nach meiner Meinung aber noch wichtigere Teil besteht darin,

(bis hierhin haben wir nur von Material gesprochen, d.h. einmal in die Erde gesägt,- Kette stumpf,- Zeit und Geld vergeudet.)

 

– Die Körperhaltung- Brennholzmachen ist gesund !!

Haken mit Kunstoffführung.

Wer das sagt, hat im Leben noch nie richtig im Wald gearbeitet.

Waldarbeit ist Schwerstarbeit und geht mächtig auf`s Kreutz.

Die permanent gebückte Haltung mit der Motorsäge ist absolutes Gift für den Rücken. Das wird jeder Profi bestätigen. Die richtigen Jungs sind entsprechend geschult, besitzen damit i.d.R. auch die Muskuläre Spannung. Die hat der Gelegenheitssäger mit Sicherheit nicht. D.h. er runiniert sich die Bandscheiben garantiert und mit Ansage.

Den einzigen Vorteil den ich darin sehe, du besorgst dir einen AOK Chopper, brauchst nicht mehr zu laufen weil deine Frau dich schiebt.

Ich halte mich mit ca. 45 Meter Brennholz Jährlich für einen Gelegenheitssäger.

Da mein Rücken mich völlig ausgebremst hatte, mußte eine Lösung gefunden werden.

Ein Stammheber

Der Stammheber hat 3 nicht wegdiskutierbare Vorteile:

  1. Der Stamm liegt nicht mehr im Dreck.
  2. Der Stamm wird so angehoben, das es möglich ist in einem     Rückratgestreckten Zustand zu arbeiten.
  3. Die spezielle Rundung des Hakens im Zusammenspiel mit der doppelt gezackten Stammauflage minimiert das mitdrehen kleinerer Äste/Stämme
  4. Stämme werden nicht nur gedreht sondern auch gehoben.

Du willst deinen Rücken bis zum Rentenalter schonen? Deine Kette soll nicht nach 10 Min. Arbeit nachgeschliffen werden?

Was kann der eigentlich?

Der Stammheber wurde ausgelegt für eine Zugkraft von 100 Kg bei einem Lastarm von 20cm. Das bedeutet eine Hebekraft von ca. 500 Kilo. Die Konstruktion der Kralle und des Hakens erlauben das Greifen von Stämmen ab 15 cm bis zu 140 cm Umfang

Warum  eigentlich 2 Reihen mit Krallen? Hat doch sonst keiner?

Der wesentliche Vorteil besteht aus der verzahnten Doppelreihe. Gerade bei dünnen Stämmen ist ein mitdrehen des Stammes häufig. Die knallen dann in aller Regel gegen die Motorsäge und „ruppen“ an der Kette. Das ist natürlich nicht gerade förderlich für Schneidezähne und Treibglieder. Die Wölbung  und doppelte Verzahnung greifen einfach stärker ins Holz ein und machen das Sägen sicherer. Übrigens ist das keine Idee von uns, wir haben den Trick einfach von den Haien geklaut.

Hier ist die Lösung für ein ganzes Leben.

              

Die Profiversion: Stammheber Vollverzinkt

incl. Versand  98,90€

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Langlebigkeit und Qualität: Ohne Kompromissbereitschaft

 

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